Bedrohung für Salamander und Molche

Ein hoch infektiöser, parasitischer Hautpilz (Batrachochytrium salamandrivorans) wurde erstmals 2013 in den Niederlanden beim Feuersalamander beschrieben. Der Pilz verursacht Geschwüre und Hautläsionen, löst bei den Tieren Muskelkrämpfe aus und führt häufig zum Tod.

Betroffen sind neben Feuersalamander vermutlich auch der Alpensalamander und alle heimischen Molcharten wie Teich- und Fadenmolche, Donau-, Nördliche- und Alpenkammmolche und Bergmolche. 

 

Für den Feuersalamander ist die Sterblichkeit besonders hoch. Durch die leichte Übertragung, stellt der Pilz eine extrem große Bedrohung dar.

 

Als Mitglied der OZO (Österreichische Zoo Organisation) unterstützt der Zoo Salzburg das Projekt zur Erhebung der Situation für die heimischen Lurche.

 

In unserer Download-Box finden Sie wichtige Informationen, wie Sie die Schutzmaßnahmen unterstützen können.

 

 

Zoo Salzburg, 09. Mai 2018

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