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Zootiere im Winter

Wer glaubt, dass im Winter im Zoo nichts los ist, liegt falsch. Wasserschwein, Schneeleopard und Co genießen die weiße Pracht. Die zahlreichen Spuren im Schnee verraten, dass die großen und kleinen Tiere im Salzburger Zoo viel Spaß im Schnee haben.

Anschleichen will gelernt sein

Die Schneeleoparden sind nun ganz in ihrem Element. Die Schneeleoparden-Mutter Mira bringt ihren Jungen das Anschleichen bei. Leicht geduckt und langsam bewegen, ist das Motto. Das beige-graue Winterfell dieser imposanten Großkatze tarnt die Tiere hervorragend bei diesen Übungen.

Im Schnee tauchen

Spaß am Schnee haben auch die jungen Wasserschweine. Gemeinsam mit ihrer Mutter Inka stapfen die Jungtiere gerne durch den Schnee und stecken ihre Köpfe ins kühle Weiß. Einzig was sie zu irritieren scheint, ist, dass einige Flocken im Fell kleben bleiben.

Ausgiebiges Sonnenbaden

In der Jännersonne kann man nicht nur das Luchspärchen Kyrill und Lesnica tagsüber beim Faulenzen in der Sonne beobachten. Auch die Kattas gehen dann gerne ins Freie, um ein ausgiebiges Bad in der Wintersonne zu nehmen. 

Im Winter kann man bei einem Zoobesuch immer viel erleben. Die sieben Salzburger Gänsegeier sind in dieser Jahreszeit die meiste Zeit im Zoo zu sehen. Außerhalb des Zoos finden sie jetzt kaum etwas zu fressen und deshalb machen sie selten Ausflüge. Bei guten Windverhältnissen segeln sie gerne mal entlang des Hellbrunner Berges. Es ist ein einmaliges Erlebnis, diese Vögel mit ihrer Flügelspannweite von fast drei Metern aus nächster Nähe zu beobachten.


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