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"Wildes" Hellbrunn

Hellbrunn beeindruckt nicht nur als kulturhistorischer Ort sondern ist auch das Zuhause einer Vielzahl von heimischen Säugetier-Arten. Vergangenes Wochenende nahmen 25 Wissenschaftler, Studenten, Hobbybiologen und ehrenamtliche Kartierer am 2. Forschungscamp der Plattform Säugetiere am Haus der Natur in Hellbrunn teil. Ziel dieses 48-stündigen Treffens war, die Vielfalt der Säugetiere, die im Bereich Hellbrunn leben, zu erheben.

Kultur, Mensch und Natur im Einklang

2 Tage und 2 Nächte waren die Mitarbeiter des Forschungscamps für die Säugetier-Bestandserhebung in gesamten Bereich Hellbrunn unterwegs. Mit Hilfe von Foto-, Lebend- und Haarfallen, Netzen und „Batdetektoren“ konnte nachgewiesen werden, dass rund 20 heimische Säugetier-Arten wie Wasserfledermäuse, Siebenschläfer, Rehe, Feldhase und Co. in Hellbrunn vorkommen. Ein bemerkenswertes Ergebnis wenn man bedenkt, dass im gesamten Land Salzburg rund 78 unterschiedliche Säugerarten existieren.

Hellbrunn eine Vielfalt von Lebensräumen

Ein imposanter Baumbestand, die Hellbrunner Mauer, die kulturhistorischen Gebäude, die naturnahen Anlagen der Zootiere, all dies und noch viel mehr ist ein Refugium für die heimische Säugetier-Welt. Die Fülle der Tierarten in Hellbrunn zeigt, dass eine Koexistenz von Mensch und Tier im stadtnahen Raum bestens funktionieren kann.

Alle Daten dieses Forschungscamps werden in die Biodiversitätsdatenbank am Haus der Natur eingearbeitet. 11 in der Datenbank bereits gespeicherte Arten konnten bestätigt werden, 9 Arten wurden für dieses Gebiet neu erfasst.

Anif, 08. Juli 2014


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