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"Wenn die Süße und die Königin Yeti folgen..."

Die drei Breitmaulnashorndamen, die Anfang November von Südafrika nach Salzburg übersiedelten, haben nun ihre Rufnamen erhalten.

Tamu, Malia und Yeti heißen die "neuen" Nashörner im Salzburger Zoo.

Das Patentier von Bürgermeister Dr. Heinz Schaden wird nun Tamu gerufen. Der afrikanische Name bedeutet „Süße“. Dies entspricht auch ganz und gar ihrem Charakter. Neugierig und freundlich ist die Vierjährige, die sich mittlerweile gerne und ausgiebig von ihren Tierpflegern bürsten lässt.

Der Yeti von Skoda ist der Namensvetter des 10 Jahre alte Nashornweibchens. Skoda Salzburg hat der „White Rhino Charity“ nicht nur einen brandneuen Yeti zur Verlosung kostenlos zur Verfügung gestellt, sondern auch die Patenschaft für das  ausgewachsene Weibchen übernommen und ihr den Namen gegeben. Der passt zu dem Muttertier. Sie ähnelt durch ihre imposante Gestalt und ihr dynamisches Auftreten ihrem Namensgeber dem Yeti.

Hotelier Michael Friesacher ist der Pate für das dreijährige Jungtier von Yeti. Er gab ihr den Namen Malia. In Suaheli bedeutet dieser Name "Königin". Derzeit ist sie eher die Prinzessin des Trios. Sie tritt frech und forsch auf. Wenn sie vor Neuem erschrickt, sucht sie gleich den Schutz ihrer Mutter auf.

Im Frühjahr wird es spannend im Afrika Bereich des Salzburger Zoos!

Bis heute hat das Nashorn-Trio keinen Kontakt zu den "alten" Salzburger Nashörnern. So bald die Witterung es zulässt, werden die Tiere sich hautnah kennen lernen. Da Nashörner sehr gut riechen können, wissen die einen schon, dass die anderen da sind. Was beim ersten Kontakt aber passiert, weiß keiner. Das Zoo-Team hofft, dass Nashornbulle Benno vor allem von Yeti angetan ist und sie von ihm. 


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