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Körperpflege der Tiere

Auch Tiere pflegen ihren Körper. Dieses Verhalten wird auch als Autogrooming oder Komfortverhalten bezeichnet. Eine Vielzahl von Aktivitäten der Tiere dient ihrem Wohlempfinden. Dazu zählen unter anderem: sich schütteln, scheuern, schlecken, kratzen, sich beknabbern, im Wasser, Schlamm oder Sand baden. Auch ein Bad in der Sonne gehört dazu.

 

Zunge als Waschlappen

Muntjaks, eine kleine Hirschart aus Südostasien, haben eine besonders lange und bewegliche Zunge. Sie können diese so weit herausstrecken, dass sie sich das ganze Gesicht sozusagen „waschen“ und sogar ihre Augen „putzen“ können.

 

Bad in der Suhle

Das Baden im Matsch dient Tapiren, Schweinen und Nashörnern nicht nur zur Abkühlung. Die Schlammschicht auf der Haut schützt einerseits vor einem Sonnenbrand andererseits vor den Attacken lästiger Stechinsekten.

 

Sonnenanbeter

Jaguar, Katta, Präriehund und Co. starten den Tag gerne mit einem ausgiebigen Bad in der Sonne. Sich räkeln und strecken gehört ebenso zu ihrem Wohlfühl-Programm wie das Gähnen.

 

Zoo Salzburg, 6. Juli 2016


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