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WAZA

Der Zoo Salzburg ist Mitglied des Weltverbandes für Zoologische Gärten und Aquarien (WAZA). Diese globale Organisation koordiniert die Prinzipien und Tätigkeiten von mehr als 1.000 Zoos und Aquarien mit jährlich mehr als 600 Millionen Besuchern.

Ein besonderes Beispiel für eine koordinierte Zusammenarbeit ist die Erfolgsgeschichte des Przewalski-Pferdes (Takhi): Seit 1950 wird der Ur-Ahn unserer Hauspferde in Zoos gezüchtet. 1968 wurde das letzte Wildpferd in freier Wildbahn gesehen. Sein ehemaliges Verbreitungsgebiet waren die weiten Grasebenen Zentralasiens. In Menschenobhut hat das Przewalski-Pferd überlebt.

1967 hat sich der Zoo Salzburg dieser bedrohten Tierart angenommen und bis zum heutigen Tag mitgearbeitet, dieses Wildpferd vor dem Aussterben zu bewahren. Nun werden seit einigen Jahren Zootiere, koordiniert vom Europäischen Erhaltungszuchtprogramm, in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet – wie in der Dschungarischen Gobi - erfolgreich wieder angesiedelt. Seit 2002 lebt auch die Salzburger Stute Sonja in der Wüste Gobi. Eine Erfolgsgeschichte des internationalen Natur- und Artenschutzes

Die WAZA will:

die Zusammenarbeit von zoologischen Gärten und Aquarien im Naturschutz sowie bei der Zucht und Haltung von Tieren in ihrer Obhut fördern.

die Zusammenarbeit von nationalen und regionalen Verbänden und ihren Mitgliedern fördern und abstimmen.

Umweltbildung, Naturschutz und Umweltforschung fördern.

bei der Vertretung von zoologischen Gärten und Aquarien in anderen internationalen Organisationen oder Vereinigungen mitwirken.

die Zusammenarbeit mit anderen Naturschutzorganisationen fördern.

höchste Standards bei der Tierhaltung fördern und umsetzen.

Link: www.waza.org


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