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Salzburger Roter Panda-Nachwuchs wächst und gedeiht

Seit rund fünf Wochen werden die beiden Roten Panda-Babys des Salzburger Zoos von den Tierpflegern Sabrina Ameshofer und Christopher Köppl von Hand aufgezogen. Anfänglich wogen die Kleinen rund 180 Gramm und mussten alle drei Stunden mit etwa 5 Millilitern Hundeaufzuchtmilch gefüttert werden.

 

Es ist kaum zu glauben, dass die Jungtiere in dieser Zeit ihr Gewicht verfünffacht haben: Rund 900 Gramm bringt jedes Jungtier nun auf die Waage. Dreimal täglich trinken sie derzeit 50 Milliliter Aufzuchtmilch. Die Zeit zwischen den Mahlzeiten verschlafen die beiden noch.

 

Erste Stehversuche

Auch das Fell der Jungtiere wächst und die Panda-typische Gesichtsmaske zeigt sich nun deutlich. Am buschigen Schwanzhaar sind die charakteristischen dunklen Ringe auch schon zu erkennen.

Bei der Fütterung versucht das Geschwister-Paar im wahrsten Sinne des Wortes auf die Beine zu kommen und auf allen Vieren zu trinken. Noch gelingt nicht jeder Versuch, aber lange wird es nicht mehr dauern, bis die beiden dann doch umhertapsen können.

 

Vertraute Gerüche

Roter Panda-Nachwuchs orientiert sich an vertrauten Düften. Fremde Gerüche verunsichern die Jungtiere. Sabrina Ameshofer und Christopher Köppl sind ihnen vertraut und deshalb ist es so wichtig, dass sie sich rund um die Uhr um sie kümmern können. Sind die beiden Pfleger einmal nicht im Dienst, ist der Panda-Nachwuchs auch nicht im Zoo, sondern zuhause bei seinen fürsorglichen Betreuern.

 

Zoo Salzburg, 11. August 2015


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