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Rekordhalter im Tierreich

Im Zoo Salzburg leben Tierarten, die Meister in ganz unterschiedlichen Disziplinen sind:

Meister des Sprints

Von der Natur ist der Gepard mit allem ausgestattet, was man zum Sprinten braucht: Seine Beine sind lang, die Oberschenkel kräftig und schlank. Die rauen Unterseiten seiner Pfoten und die nichteinziehbaren Krallen sorgen für eine perfekte Bodenhaftung. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 120 Kilometer pro Stunde ist der Gepard das schnellste Landsäugetier.

Hangeln und Schwingen

Wahre Meister beim Schwinghangeln sind die Gibbons. Dank ihrer auffallend langen Arme und Hände bewegen sie sich akrobatisch von Ast zu Ast hoch oben in den Baumkronen des asiatischen Regenwaldes. Sie können eine Geschwindigkeit von bis zu 50 Stundenkilometer erreichen. Diese Kleinen Menschenaffen können mit nur einem Schwung eine Distanz von sage und schreibe 10 Meter überwinden - weiter als der Weitsprungrekord des Menschen.

Trittsicherheit im steilsten Gelände

Steinböcke und Gämsen sind bestens an ein Leben in felsigen Regionen angepasst. Ihre weit abspreizbaren Hufe und kräftigen Beine ermöglichen den Tieren ein Leben in extrem steilem Gelände. Selbst auf winzigen Vorsprüngen finden die Tiere dank ihrer Hufe mit den biegsamen Zehenballen und scharfen Schalenrändern Halt.

Exzellenter Schwimmer und Taucher

Die Beine dicht an den Körper angelegt, schlängelt sich der Fischotter mit kräftigen Schwanzschlägen durch das nasse Element. Nasen- und Ohrenöffnungen werden beim Gang ins Wasser verschlossen, so kann diese Marderart bis zu 8 Minuten lang und 20 Meter tief tauchen.

Meister im Weitsprung

Um breite Gletscherspalten zu überwinden, kann der Schneeleopard bis zu 16 Meter weit springen. Schneeleoparden sind in dieser Disziplin Rekordhalter im Tierreich. Ihr langer, buschiger Schwanz ist bei dieser Meisterleitung hilfreich. Der Schwanz hat aber auch noch einen weiteren Vorteil: Bei großer Kälte wird er wie eine wärmende Stola um den Körper gewickelt.

 

Zoo Salzburg, 1. Juni 2016

 


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