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Neuzugang im Zoo

Alles andere als normale Rinder
Seit einigen Tagen leben zwei Galloway-Kühe im Salzburger Streichelzoo. Die acht Monate alte Augusta und die eineinhalbjährige Maria sind prächtige Vertreterinnen einer der ältesten Rinderrassen, die ursprünglich im Südwesten Schottlands, in der Region Galloway, gezüchtet wurden.

Tiere mit Charakter

Die Galloways sind sehr robuste und auch genügsame Tiere. Die von Natur aus hornlosen Tiere werden von einem langen, lockigen Deckhaar mit feinen, dichten Unterhaaren vor Wind und Wetter geschützt. Sie werden auch als Landschaftspfleger gehalten, weil sie – anders als andere Rinderrassen - Pflanzen wie Brennnesseln oder Disteln fressen.

Schon Anfang des 18. Jahrhunderts beschrieb der englische Tierarzt William Youatt diese Rinder als sanftmütig und ruhig: „Selbst Bullen sind äußerst selten wütend oder schwierig.“

Galloways sind jedoch sehr mutig. Fühlen sie sich von einem Eindringling belästigt, rücken sie zusammen und behalten alle seine Bewegungen genau im Auge. Dieses Verhalten ist auch von Büffeln bekannt. Deshalb werden Galloways auch gerne in einer Schafherde als Schutz gehalten.

Zoo Salzburg, 21. Dezember 2016


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