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Perleidechsen übersiedeln in ihr neu gestaltetes Terrarium

Die Perleidechse ist der größte europäische Vertreter der Echten Eidechsen. Sie erreicht eine Länge von rund 65 Zentimetern. Ursprünglich ist sie auf der Iberischen Halbinsel weit verbreitet sowie in Südfrankreich und im Nordwesten Italiens beheimatet. Diese Echsenart kommt vor allem in trockenen und sandigen bis steinigen Lebensräumen vor. Im Gebirge ist sie bis in Höhen von 2100 Metern anzutreffen.

 

Ihren Namen verdankt die Perleidechse den leicht gewölbten Rückenschuppen, die im Sonnenlicht wie ein gesticktes Perlmuster schimmern. Am Rücken und an den Seiten ist dieses Reptil meist grün gefärbt und mit einem netzartigen Muster durchzogen. An den Flanken sind blaue Flecken mit einer schwarzen Einfassung zu sehen.

 

Sonnenhungrig

Wie alle Reptilien ist auch die Perleidechse wechselwarm und somit von der Umgebungstemperatur abhängig. Deshalb ist sie vor allem nach dem Winter besonders sonnenhungrig, um auf „Betriebstemperatur“ zu kommen. Im Sommer, wenn hohe Temperaturen herrschen, schränkt sie das Bad in der Sonne eher ein.

 

Eine gefährdete Tierart

Wegen dem Einsatz von Pestiziden, der Zerstörung ihres natürlichen Lebensraumes und illegaler Fänge ist diese Echsenart in ihren Beständen in freier Wildbahn gefährdet.

 

Zoo Salzburg, 10. Mai 2016


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