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Quirliger Nachwuchs bei den Halsbandpekaris!

 

Am vergangenen Freitag, 9. Oktober, kamen zwei Pekari-Ferkel im Salzburger Zoo zur Welt. Gleich nach ihrer Geburt folgten die beiden Leichtgewichte – sie wogen nicht einmal ein halbes Kilogramm – ihrer dreijährigen Mutter auf Schritt und Tritt.

 

Pekari-Ferkeln geht es gut!

Den Neugeborenen dieser südamerikanischen Nabelschweine fehlt es an nichts: Sie werden nicht nur von ihrer Mutter umsorgt und beschützt sondern auch von ihren älteren Schwestern und Tanten. Ein so ausgeprägtes Ammensystem wie bei den Pekaris ist selten im Tierreich! Für den Nachwuchs ist das eine effektvolle Lebensversicherung: Denn auf diese Weise sind die Kleinen immer bestens versorgt.

 

Vorsicht, wenn sie mit ihren Zähnen klappern!

Geführt von einem Weibchen, leben die Tiere in einer Rotte von bis zu 20 Tieren. Bei Gefahr stellen die Pekaris ihre Rückenhaare auf, und klappern mit ihren imposanten Zähnen. Meist reicht das „Klappern“ schon aus, um Feinde wie Jaguare oder Pumas zu vertreiben.

 

Den ganzen Tag verbringen die Tiere auf Futtersuche. Als Allesfresser ernähren sie sich nicht nur von Blättern, Früchten, Samen und Knollen, sondern fressen auch Maden, Würmer, Eidechsen und sogar Schlangen.

 

 

Zoo Salzburg, 13. Oktober 2015


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