DeutschEnglishItaliano
Zoo Salzburg - Home
  Zoo Presse
Info
Welt
Forschung
Erlebnis
Presse
Freunde
Kontakt
       
 

Entzückender Nachwuchs bei den Totenkopfaffen

 

Am Mittwoch, 21. Februar, hat ein winziges Totenkopfaffen-Baby im Salzburger Zoo das Licht der Welt erblickt. Nach rund 5 Monaten brachte das acht Jahre alte Weibchen „Aymara“ ihr gesundes Jungtier zur Welt.

 

Huckepack

In den ersten Lebenswochen „klammert“ sich der Totenkopfaffen-Nachwuchs auf dem Rücken der Mutter fest, und erkundet mit seinen großen Augen neugierig die Welt. Im Alter von rund einem Monat klettern die Jungtiere dann auch auf den Rücken der „Tanten“, und lassen sich umher tragen. So lernen die Totenkopfaffen-Kinder nicht nur die anderen weiblichen Gruppenmitglieder kennen, sondern „entlasten“ auch die Muttertiere.

 

Männliche Totenkopfaffen beteiligen sich übrigens nicht an der Aufzucht der Jungtiere.

 

Akrobaten im Geäst

Die tagaktiven Bewohner südamerikanischer Regenwälder ernähren sich hauptsächlich von Insekten und Früchten. Sie fressen aber auch andere Pflanzenteile wie Nektar, Blüten, Knospen und Blätter. Vogel-Eier und kleine Wirbeltiere stehen auch auf ihrem Speiseplan.

 

Totenkopfaffen sind von Natur aus weitsichtig und begutachten ihre Nahrung immer erst mit ausgestreckten Armen, bevor sie sie verzehren.

 

„Herr Nilsson“

Die Totenkopfaffen verdanken ihren Namen der markanten Gesichtsfärbung, die einer Maske ähnelt. Beliebt und bekannt sind diese quirligen Primaten vor allem wegen Herrn Nilsson, dem Begleiter von Pippi Langstrumpf.

 

 

Zoo Salzburg, 09. März 2017

 


HIER ANMELDEN


Vorname Nachname E-Mail

SitemapFAQLinksImpressumHome