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Mit Beinen, Händen, Flügeln, Flossen - Fortbewegung im Tierreich

 

Eine der wichtigsten Fähigkeiten der Tiere ist die Fortbewegung: Sie dient unter anderem der Nahrungs- und Partnersuche, aber auch der Verteidigung.

 

Hangeln und Schwingen

Wahre Könner beim Schwinghangeln sind die Gibbons. Dank ihrer auffallend langen Arme und Hände bewegen sie sich akrobatisch von Ast zu Ast hoch oben in den Baumkronen des asiatischen Regenwaldes. Sie können eine Geschwindigkeit von bis zu 50 Kilometer pro Stunde erreichen. Die Kleinen Menschenaffen können mit nur einem Schwung eine Distanz von sage und schreibe 10 Meter überwinden! Weiter als der Rekord des Menschen im Weitsprung.

 

Meister des Sprints

Von Natur aus sind Geparde mit allem ausgestattet, was man zum Sprinten braucht: Die Beine sind lang, die Oberschenkel kräftig und der Körper schlank. Die rauen Unterseiten ihrer Pfoten und die nichteinziehbaren Krallen sorgen für eine perfekte Bodenhaftung. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 120 Kilometer pro Stunde ist der Gepard das schnellste Landsäugetier.

 

Trittsicherheit im steilsten Gelände

Steinböcke und Gämsen sind bestens an ein Leben in felsigen Regionen angepasst. Ihre weitabspreizbaren Hufe und kräftigen Beine ermöglichen den Tieren ein Leben in extrem steilem Gelände. Selbst auf winzigen Vorsprüngen finden die Tiere dank ihrer Hufe mit den biegsamen Zehenballen und scharfen Schalenrändern halt.

 

Exzellenter Schwimmer und Taucher

Die Beine dicht an den Körper angelegt, schlängelt sich der Fischotter mit kräftigen Schwanzschlägen durch das nasse Element. Nasen- und Ohrenöffnungen werden bei den bis zu 20 Meter tiefen Tauchgängen verschlossen. So kann diese Marderart bis zu 8 Minuten unter Wasser bleiben.

 

Anif, 10. September 2014

 


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