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Mäh, mäh, mäh...!

Mäh, mäh, mäh … wer kennt dieses Begrüßungskomitee vor den Toren des Salzburger Zoos nicht?

Derzeit herrscht jedoch Stille beim Eingang zum Zoo! Die 11köpfige Herde der Kamerunschafe ist für einige Tage aufs Zoogelände in die Nachbarschaft der Gibbons übersiedelt. Sie bleiben solange dort, bis ihr „altes“ Strohhaus abgerissen ist und gegen einen neuen „Holzstadel“ ausgetauscht wird.

Die ursprüngliche Heimat dieser Hausschafe ist Westafrika. Sie sind kleine, kurzschwänzige Schafe mit länglichem Kopf und kleinen Ohren. Die Böcke tragen Hörner und es wächst ihnen eine Art „Mähne“ an Hals und Brust. Weibliche Tiere hingegen besitzen keinerlei Kopfschmuck. Das Haarkleid der Kamerunschafe ist dicht und eng anliegend. Im Winter wächst ihnen dichte Unterwolle, die im Frühjahr wieder abgestoßen wird. In Europa erfreuen sich Kamerunschafe einer immer größeren Beliebtheit, da sie nicht geschoren werden müssen.

Sie sind kaum zu überhören!

Alle Hausschafe haben gelernt, dass sie mit „Blöken“ die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich ziehen: Sie blöken wenn sie hungrig oder durstig sind aber auch um sich bemerkbar zu machen. Und so kommt es, dass die Kamerunschafe alle Gäste des Salzburger Zoos beim Eingang mit lauthalsem Blöken begrüßen, um sich interessant zu machen und umsorgt zu werden.

Anif, 23. Mai 2013


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