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Jetzt verlassen viele Jungvögel zum allerersten Mal ihr Nest!

 

Im Mai werden wieder viele Jungvögel flügge und unternehmen erste Ausflüge. Leider enden so manche Flugversuche jäh im Gebüsch oder auf der Wiese. Die verdutzen Jungtiere rufen dann meist „herzzerreißend“. Das sind aber keine Hilfe- sondern Bettelrufe, damit die Eltern sie auch weiterhin, außerhalb des Nestes füttern.

 

Junge Vögel brauchen meist keine Hilfe


Der „gefiederte“ Nachwuchs braucht in der Regel keine Hilfe. Denn obwohl sie flügge werden, bleiben sie einige Zeit in der Nähe ihres Nestes, wo sie von ihren Eltern noch gefüttert werden. Ihre Bettelrufe hören erst dann auf, wenn sie fliegen und selbstständig Futter finden.

 

Greifvögel und Eulen verlassen ihren Horst auch wenn sie noch nicht richtig fliegen können. Sie werden als Ästlinge bezeichnet.  So manches Jungtier scheint hilflos auf einem Ast zu sitzen. Aber der Schein trügt, denn sie können selbst an Baumstämmen hochklettern und werden von den Eltern weiterhin versorgt.

 

Nur wenn Jungvögel an gefährlichen Stellen wie Straßen oder Fahrradwegen sitzen, sollten sie vorsichtig aufgehoben und an die nächstgelegene, geschützte Stelle gesetzt werden. Tipp: Machen Sie sich aus Gras und Blättern einen „Handschuh“, so haben Sie keinen direkten Kontakt zum Tier!

 

 

Zoo Salzburg, 11. Mai 2015


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