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Hellbrunn feiert seinen 400. Geburtstag!

Schloss und Zoo feiern mit ihren Besuchern!

Im frühen 17. Jahrhundert ließ sich Erzbischof Markus Sittikus von Hohenems in nur drei Jahren Bauzeit Hellbrunn mit dem Lustschloss, den einzigartigen Gartenanlagen und den Wasserspielen vom italienischen Architekten Santino Salieri errichten.


Auf dem heutigen Zoogelände wurden schon vor 400 Jahren verschiedene – damals oft „exotische“ - Tiere gehalten. Die Chronik von 1619 berichtet von 100 Stück Rotwild, einer „Steingaiß“, einem Vogelhaus, einem Fasanengarten, Kranichen, Steinhühnern und 1.000 Schildkröten. Es ist sogar von Käfigen mit Bären, Wölfen, Luchsen, verschiedenen Adlerarten und Störchen die Rede.

„Große Veränderungen in Hellbrunn gab es in den vergangenen Jahrzehnten ausschließlich in der Tierhaltung. Aus der einstigen Menagerie entstand der Zoo Salzburg, ein modernes Zentrum für aktiven Tier-, Natur- und Artenschutz. Heute lebt eine Vielfalt von Tieren auf artgemäß gestalteten, naturnahen Anlagen“, berichtet Zoo-Aufsichtsratsvorsitzender Josef Schöchl. Die Aufgaben eines Zoos sind vielfältig: Tierarten vor dem Aussterben zu bewahren, zählt ebenso zu den Zielen des Salzburger Zoos, wie die Besucher für den Tier- und Naturschutz zu sensibilisieren.

Zoo-Geschäftsführerin Sabine Grebner freut sich, dass am kommenden Montag, 10. Oktober 2016, deshalb der Eintritt in den Zoo bzw. die Wasserspiele für alle kleinen und großen Besucher nur  4 € kostet.

 

Zoo Salzburg, 5. Oktober 2016


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