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Endlich ist es soweit!

Für die drei neuen Breitmaulnashörner im Salzburger Zoo ist die Quarantänezeit beendet.

Die Türen des Hauses der drei neuen Breitmaulnashornweibchen, die Anfang November von Südafrika nach Salzburg übersiedelten, sind nun täglich für Besucher des Salzburger Zoos geöffnet.

„Die Quarantäne ist nun beendet.“ berichtet Sabine Grebner, Direktorin des Zoo Salzburg „Wir freuen uns, dass unser Nashorn-Trio sich so gut bei uns eingewöhnt hat und jeden Tag vertrauter wird.“

Nashorn sehen schlecht aber hören gut

Reviertierpfleger Franz Messner „Wir trainieren jeden Tag mit den Dreien. Sie verstehen uns täglich besser. Das Umsperren von einer Innenbox in die andere funktioniert schon wunderbar. Sie wissen ganz genau, dass neues Futter und frisches Wasser auf sie wartet. Lernen ist nicht nur für uns Menschen anstrengend sondern auch für Tiere. Deshalb reagieren sie so manches Mal schreckhaft auf Neues.“

Bisher kennen die Nashorndamen nur ihre Tierpfleger. In der nächsten Zeit lernen die Breitmaulnashornweibchen nicht nur die Zoobesucher kennen sondern auch ihre Untermieter, die Kattas. Während der Quarantänezeit mussten die Halbaffen aus Madagaskar im benachbarten Haus schlafen.


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