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Leichtes Frösteln beim Zuschauen

In der kalten Jahreszeit ist das Salzburger Fischotter-Paar auch gerne tagsüber unterwegs. Die beiden beim übermütigen Schwimmen und Tauchen zu beobachten, lässt uns bei den winterlichen Temperaturen einen Schauder über den Rücken laufen.

 

Ein Wunderwerk der Natur

Fischotter sind während des ganzen Jahres aktiv. Für den Winter legen sie sich weder Nahrungsvorräte an, noch fressen sie sich eine Fettschicht an. Die einzigartige Struktur ihres Haarkleides schützt die Tiere vor Kälte und Nässe: Die insgesamt rund 80 bis 100 Millionen Haare ihres Felles verzahnen sich wie ein Reißverschluss durch winzig kleine Rillen und Keile ineinander. So entsteht ein einzigartiges Geflecht, das isolierende Luftblasen festhält und vor Wärmeverlust schützt. Dazu kommen Hautdrüsen, die mit einem fettigen Sekret das Wasser abweisen. Auf diese Art und Weise bleibt die Haut des Otters trocken und sein Körper warm.

 

Ein solches Fell muss natürlich auch gepflegt werden. Rund 10 Prozent seiner aktiven Zeit verbringt der Fischotter mit der Fellpflege.

 

Übrigens: das Fischotter-Männchen ist noch auf der Suche nach Paten - das wär doch was für Weihnachten?

 

Zoo Salzburg, 24. November 2015


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