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„Die Koffer sind schon gepackt"

 

Präriehunde ziehen vorübergehend aus!

Die vielen Niederschläge des Sommers und die emsigen „Tunnelbau-Arbeiten“ unserer Präriehunde machen es notwendig, dass die Präriehund-Anlage im heurigen Winter adaptiert werden muss. Während der Umgestaltung der Anlage befinden sich die kleinen Nager in einem Ausweichquartier hinter den Kulissen des Salzburger Zoos.

 

Unterirdische Wohnungen

Präriehunde sind sehr gesellig und leben in großen Kolonien zusammen. Ihre „Wohnungen“ graben sie sich tief unter die Erde. Sie legen weitläufige, verschlungene Gänge an, die zu ihren Wohn-, Schlaf- und Vorratsräume führen. Die vielen Ein- und Ausgänge sind meist durch einen Erdwall erhöht, der auch als Aussichtsturm dient. Von hier aus können die kleinen Hörnchen das Gebiet weiträumig überblicken und die Annäherung möglicher Feinde früh erkennen. Bei starken Niederschlägen schützt der Wall die Wohnbereiche auch vor Wassereinbrüchen.

 

Bellende Hunde

Der Name „Präriehund“ ist ein bisschen verwirrend: Diese nordamerikanischen Nagetiere sind Verwandte unserer Murmeltiere und haben eigentlich mit Hunden nichts gemeinsam. Außer wenn sie sich gegenseitig vor Feinden warnen, dann stoßen sie einen kurzen Ruf aus, der dem Bellen eines Hundes ähnelt. Hören die anderen Familienmitglieder den Warnlaut, verschwinden sie in Windeseile in ihre Wohnungen unterm Erdreich.

 

Anif, 15. Oktober 2014

 


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