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Der Schalk sitzt ihnen im Nacken!

Die Rede ist von den beiden Katta-Jungtieren, die am 1. April dieses Jahres das Licht der Welt erblickten. Nun sind die beiden – ein Mädchen und ein Bub – rund 3 ½ Monate alt. Ihre Paten gaben ihnen die Namen: das Weibchen heißt „Nandi“ und das Männchen „Aleeke“.

Salzburger Katta-Gruppe kann sich frei bewegen

Nachts schlafen die Lemuren aus Madagaskar im Giebel des Nashornhauses. Nach einem ausgiebigen Frühstück gehen die erwachsenen Tiere den Tag meist in Ruhe an: Sie putzen sich und nehmen auch gerne ein Bad in der Morgensonne. Nicht so Aleeke und Nandi: Die beiden sind morgens meist voller Elan und Energie! Dann spielen sie übermütig fangen oder hüpfen tollkühn von Ast zu Ast. Sind die beiden müde, klettern sie auf den Rücken ihrer Mutter und lassen sich umher tragen. Noch duldet sie das.

Ringelschwanz

Charakteristisch für diese Lemuren ist ihr schwarz-weiß geringelter Schwanz. Er spielt beim Sozialverhalten eine wichtige Rolle: Männchen tragen sogenannte "Stinkkämpfe" aus. Sie bestreichen ihren Schwanz mit Duftstoffen und schwenken ihn in Richtung des „Gegners“. Das Motto dabei ist: Wer am besten stinkt, hat gewonnen!

Gefährdet

Die ursprüngliche Heimat der Kattas ist Madagaskar. Die größte Bedrohung für die Lemuren ist der Verlust ihres Lebensraumes. Große Bereiche der Trocken- und Regenwälder dieser Insel wurden in Landwirtschaftsflächen umgewandelt. In den vergangenen 20 Jahren ist der Bestand der Lemuren im Freiland um etwa ein Viertel zurückgegangen.

Anif, 15. Juli 2014


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