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Jetzt ist es fix! Salzburgs kleines Nashorn wird Amadou gerufen

Die Jury mit Bürgermeister Dr.  Heinz Schaden, Zoo-Geschäftsführerin Sabine Grebner, Revierleiter des Afrika-Bereichs Andreas Gfrerer und der kleine Dickhäuter selbst suchten den klingenden Namen aus über 500 kreativen und originellen Vorschlägen aus.


„Das war einfach unglaublich. Wir haben die letzten drei Namen, die zur Wahl standen, am Mittwoch unter Heuhaufen versteckt und ,Hörnchen’ selbst entscheiden lassen. Zielstrebig sind der kleine Nashornbulle und seine Mama Tamu auf Amadou zugesteuert und dort am längsten geblieben. Offenbar waren sich beide einig", freut sich Zoo-Chefin Sabine Grebner, dass das Nashornbaby jetzt einen richtigen Namen hat.

 

Fleißig mitgeholfen haben die Salzburger, die fast 500 kreative, gut durchdachte und meistens sehr rührend begründete Vorschläge geschickt haben. Zeichnungen, Fotos, Gedichte – alles war dabei. Ein Zeichen, dass der entzückende Zoo-Nachwuchs Emotionen weckt. „Amadou ist fünf Mal vorgekommen. Das heißt so viel wie ,Der, den man liebt’. Passt doch super. Ich bin den Krone-Lesern sehr dankbar, dass sie sich so viele Gedanken gemacht haben", betont Grebner.

 

Das rund sieben Wochen alte Nashornbaby entwickelt sich prächtig. Voll Elan entdeckt Amadou jeden Tag Neues und ihm scheint nie die Energie aus zu gehen! Lange wird es auch nicht mehr dauern, bis der kleine Wirbelwind seine „Tanten“ kennen lernt.

 

 

Zoo Salzburg, 20. Mai 2015


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