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Das Training beginnt!

Das Geparden-Jungtier-Trio im Salzburger Zoo wird nun 6 Monate alt und trainiert schon am „kleinen“ Futterlift.

Die beiden Geparden-Mädels und der junge Geparden-Mann haben sich prächtig entwickelt. Sie verlieren nun langsam ihre jugendliche Rückenmähne. Sie sind neugierig und reagieren allem Neuen gegenüber sehr interessiert. Im hinteren Anlagen-Bereich der Geparde, der für Besucher nicht einsehbar ist, werden die Jungtiere nun peu á peu am „kleinen“ Lift trainiert. 

Geparde sind Hochleistungssprinter

Sie haben eine extrem biegsame Wirbelsäule. Ihr Körper ist stromlinienförmig gebaut. Ihr Kopf ist verhältnismäßig klein. Ihr Schwanz ist lang und sie sind hochbeinig. Ihre Krallen sind nicht vollständig einziehbar, sie funktionieren wie Spikes. So kann ein Gepard ähnlich wie ein Sprinter einen Blitzstart hinlegen und dank seines gesamten Körperbaus Geschwindigkeiten von über 110 km/h auf kurze Distanz erreichen. Durch diese Hochleistung zählt er zu den erfolgreichsten Jägern.

Jagd will gelernt sein

Der Salzburger Geparden-Nachwuchs nimmt das Lernen noch nicht so ernst. Mutter Ginger zeigt sich als geduldige Lehrerin, die aber auch mal mit Nachdruck Lernerfolge von ihren Jungen fordert. Das Training zeigt schon erste Erfolge. Lange wird es also nicht mehr dauern und die Salzburger Zoobesucher können den Geparden-Nachwuchs auf der großen Freianlage beobachten, wie sie ihr Fleisch im Sprint am Futterlift „erbeuten“.


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