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Vom begehbaren Dach des Löwenhauses aus bietet sich ein einmaliger Blick über die Savannenanlage des Salzburger Zoos. Im Haus selbst gibt es über 20 verschiedene afrikanische Tierarten zu entdecken. Der Besuch des Afrika-Hauses gleicht einer Reise vom Regenwald bis in die trockenen Savannen Afrikas.

Diana-Meerkatzen schwingen sich von Ast zu Ast, während zu ihren Füßen Pinselohrschweine den Boden durchwühlen. Harlekin-Wachteln eilen durchs Unterholz. Sie haben eine relativ starke Paarbindung und die Männchen machen den Weibchen Geschenke - sie bringen ihnen Insekten.

In den tropischen Terrarien verstecken sich Tausendfüßer, Juwelenlaubfrösche und Achatschnecken. An den Zehen des Zwergtaggeckos und des Großen Taggeckos sind Haftlamellen, mit denen es ihnen möglich ist, auf glatten Flächen zu laufen - auch auf Glas.

Trocken und heiß mag es der Kurzohrrüsselspringer. Er lebt in Wüsten und Halbwüsten. Seine lange Nase wird auch als „Rüssel“ bezeichnet. Auf den ersten Blick sehen sie aus wie Mäuse. Ein Gen-Test zeigte allerdings, dass Kurzohrrüsselspringer näher mit Elefanten als mit Spitzmäusen verwandt sind.

Die Eierschlange ist die einzige Schlange der Welt, die sich nur von Eiern ernährt (oviphag). Orange-gelbe Tansaniaskorpione sind lebendgebärend, das heißt der Nachwuchs schlüpft bereits im Körper der Mutter aus den Eiern. Außerdem gelten sie als stechfaul und gehen der Gefahr eher aus dem Weg.

Einen Einblick in die Afrikanischen Großen Seen, wie z. B. Tanganjikasee, Malawisee und Victoriasee bietet ein Aquarium mit Feen-, Zebra- und Schneckenbarschen.

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