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Bernhard Gruber ist Pate von "Gustl"

Wenn Gustl - das Pantherchamäleon - seine 3 Finger drückt und vor Freude ganz grün und rot anläuft, dann hat sein Pate einen tollen 3. Platz im Weltcup erreicht.

Pantherchamäleon „Gustl“ hat von Natur ein buntes Erscheinungsbild. Früher nahm man an, dass die Hautfarbe der Chamäleons der Tarnung dient. Aber weit gefehlt – denn je nach Stimmung, färbt sich die Haut der Chamäleons von blassen bis schillernd farbigen Tönen. An der Farbe kann man erkennen, ob sich Chamäleons wohl fühlen, paarungsbereit oder schlecht gelaunt sind.

Der Wechsel der Hautfarbe bei Chamäleons geschieht unbewusst und hängt von ihrem Erregungszustand ab.Vielleicht war „Gustl“ deshalb am vergangenen Samstag in voller Farbenpracht zu sehen, weil sein Pate Bernhard Gruber hinter Felix Gottwald und Mario Stecher den 3. Platz belegte? Das erste Mal in der Geschichte gab es einen Dreifachsieg für die ÖSV-Kombinierer im Weltcup!

Als Bernhard Gruber vor Kurzem seinen „Gustl“ im neuen Löwenhaus des Salzburger Zoos besuchte, zeigte sich das Pantherchamäleon von seiner besten Seite. Bunt gefärbt kletterte „Gustl“ auf seinem Paten umher, der mitunter Schwierigkeiten hatte, sein Patentier nicht aus den Augen zu verlieren.


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