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50 Jahre Zoo Salzburg!

ÖSTERREICH BILD AM SONNTAG

Vom erzbischöflichen Wildpark zum Artenschutzzentrum

Sonntag, 27. Februar 2011, 18.25 Uhr, ORF 2

Entwickelt hat sich der Zoo Salzburg aus einer Idee von Erzbischof Marcus Sittikus mit einer Menagerie – bestehend aus Rotwild, einem Vogelhaus, und Käfigen mit Bären, Wölfen und Luchsen.

In den darauffolgenden Jahrhunderten hat sich der Tierbestand stark dezimiert, bis 1961 der Tiergarten Hellbrunn eröffnet wurde. Damals war die vorrangige Absicht, den Besuchern Tiere zu zeigen – den damaligen Gegebenheiten entsprechend - vorwiegend hinter Gittern.

Das hat sich seither grundlegend geändert. Heute werden die Zoobewohner  auf Anlagen gezeigt, die ihrem natürlichen Lebensraum entsprechen. Vorrangige Aufgaben sind der Artenschutz durch diverse Zuchtprojekte. International angesehen etwa war die Auswilderung der bereits ausgestorbenen Takhi-Pferde in der Mongolei unter der Federführung des Zoo Salzburg. Im Moment versuchen die Experten, das vom Aussterben bedrohte Breitmaulnashorn zu züchten.

Man bemüht sich hier besonders, den Ansprüchen der Tiere gerecht zu werden durch entsprechende Gehege und Beschäftigungstherapien- Forschungsmäßig ist der Zoo Salzburg in zahlreiche „Erhaltungszuchtprogramme“ eingebunden.

Tierzuliebe zugast im Zoo Salzburg!

Am 27. Februar um 15.50 Uhr auf ORF 2 stellt Maggie Entenfellner die Luchse des Salzburger Zoos in der Sendung "Tierzuliebe" vor.


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